Tradition. Innovation. Erfolg.

Ganzheitliche Futterkonzepte für Ihre Rinderhaltung

Seit über 30 Jahren ist die Rottmann Group ein verlässlicher Partner der Landwirtschaft. Als Familienunternehmen verbinden wir Tradition mit modernster Technologie.

Wir bieten Ihnen mehr als nur Futter: Unsere ganzheitlichen Konzepte verknüpfen leistungsstarke mobile Mahl- und Mischanlagen mit hochwertigen Mineralfuttermitteln und Milchaustauschern. Ob Kälberaufzucht, Trockensteher oder Bullenmast – wir fokussieren uns auf Qualität und Ihren praktischen Nutzen. Vertrauen Sie auf Lösungen, die Leistung und Gesundheit nachhaltig fördern.

Kälberaufzucht

Der vitale Start

Die Kälberaufzucht legt den Grundstein für die spätere Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Tiere. In den ersten Lebenswochen werden entscheidende Weichen für die Entwicklung von Immunsystem, Verdauung und Wachstum gestellt.

In unserer Beratung legen wir großen Wert auf eine frühzeitige und bedarfsgerechte Versorgung der Kälber. Auf Basis der betriebseigenen Gegebenheiten entwickeln wir individuelle Fütterungskonzepte und eigene Rezepturen, die auf eine stabile Entwicklung und eine hohe Vitalität der Tiere ausgerichtet sind.

Kolostrumqualität

Die Versorgung des Kalbes mit hochwertigem Kolostrum in den ersten Lebensstunden ist entscheidend für die Entwicklung eines funktionierenden Immunsystems. Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt kommt es zu einer raschen Abnahme der Aufnahmefähigkeit für Immunglobuline im Darm („Darmschluss“), wodurch die Effizienz der Antikörperaufnahme deutlich sinkt. Parallel dazu zeigen die Globulinwerte im Blut des Kalbes nach initialem Anstieg infolge der Kolostrumaufnahme bereits erste Abbauprozesse, sodass eine frühzeitige und qualitativ hochwertige Versorgung entscheidend für einen stabilen Immunstatus in den ersten Lebenswochen ist.

Timing und Menge der Kolostrumgabe Eine unzureichende oder zu späte Kolostrumversorgung steht in direktem Zusammenhang mit einer erhöhten Anfälligkeit für Erkrankungen wie Kälberdurchfall oder Atemwegserkrankungen. Daher ist eine konsequente Umsetzung in der Praxis ein wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Kälberaufzucht. Ein optimales Kolostrummanagement beim neugeborenen Kalb ist entscheidend für die passive Immunisierung, da Kälber ohne ausreichende Antikörper geboren werden und auf eine schnelle sowie ausreichende Kolostrumaufnahme angewiesen sind. Entwicklung des Immunsystems

Die folgende Abbildung verdeutlicht den Verlauf des Immunstatus beim jungen Kalb in den ersten zehn Lebenswochen und zeigt den Übergang von der passiven Immunisierung durch Kolostrum hin zur eigenständigen, aktiven Immunantwort. Während die über das Kolostrum aufgenommenen maternalen Antikörper in den ersten Lebenswochen kontinuierlich abnehmen, ist das Immunsystem des Kalbes zunächst noch nicht vollständig leistungsfähig. Dadurch entsteht zwischen der 3. und 6. Lebenswoche eine sogenannte immunologische Lücke, in der das Kalb besonders anfällig für Infektionen ist.

Wichtig zu Beachten
  • schnelle Kolostrumgabe direkt nach der Geburt
  • ausreichende Menge und hohe Qualität der Biestmilch
  • Sicherstellung der Immunglobulinaufnahme
  • hygienisches Management bei Gewinnung und Verabreichung
  • zur Unterstüztung der Entwicklung des Kalbes kann Kalbo-Ferro gegeben werden!

Wir legen besonderen Wert auf ein strukturiertes Kolostrummanagement, das sowohl die Qualität als auch den Zeitpunkt und die Menge der Kolostrumgabe berücksichtigt. Ziel ist es, die Kälber frühzeitig zu stabilisieren und das Risiko für Erkrankungen deutlich zu reduzieren.

Die Qualität eines Milchaustauschers hat einen direkten Einfluss auf Wachstum, Gesundheit und die Entwicklung des Verdauungssystems beim Kalb. Entscheidend sind dabei insbesondere die eingesetzten Rohstoffe, deren Verdaulichkeit sowie die Abstimmung auf die physiologischen Anforderungen in den ersten Lebenswochen.

1. Proteinqualität und Milchanteil

Die Proteinquelle ist ein zentraler Qualitätsfaktor. Milchaustauscher auf Basis von Milcheiweiß weisen eine deutlich höhere Verdaulichkeit und biologische Wertigkeit auf als Produkte mit überwiegend pflanzlichen Proteinquellen.

Ein hoher Anteil an Magermilchpulver trägt dazu bei, die Nährstoffaufnahme und die Verträglichkeit insbesondere in den ersten Lebenswochen zu verbessern. Produkte mit hohem Milchanteil unterstützen damit eine stabile Entwicklung und reduzieren das Risiko von Verdauungsstörungen.

Ein Beispiel für eine solche Zusammensetzung ist unser 50er  Milchaustauscher Zuchtlac 50 mit 100 % Milcheiweiß.

2. Energieversorgung und Fettquellen

Neben der Proteinqualität ist die Energieversorgung ein entscheidender Faktor für tägliche Zunahmen. Die eingesetzten Fettquellen müssen gut verdaulich sein und eine stabile Energieversorgung gewährleisten.

Da junge Kälber nur eine begrenzte Fähigkeit zur Fettverdauung besitzen, ist die Qualität und Zusammensetzung der Fettkomponenten entscheidender als die reine Fettmenge. Eine ausgewogene Energieversorgung unterstützt Wachstum und Stoffwechselstabilität.

3. Verdaulichkeit und Verträglichkeit

Die Verdaulichkeit eines Milchaustauschers wird maßgeblich durch die Rohstoffauswahl und Verarbeitung beeinflusst. Hochwertige Komponenten sowie funktionelle Zusatzstoffe können die Darmgesundheit stabilisieren und die Nährstoffaufnahme verbessern.

Eine gute Verträglichkeit zeigt sich in einer gleichmäßigen Futteraufnahme, stabiler Kotkonsistenz und einer reduzierten Anfälligkeit für Erkrankungen wie Kälberdurchfall.

4. Hygiene und Tränkesicherheit

Neben der Zusammensetzung spielt auch die praktische Anwendung eine wichtige Rolle. Eine gute Löslichkeit, stabile Mischung sowie konstante Tränketemperaturen sind entscheidend für eine gleichmäßige Aufnahme.

Fehler in der Zubereitung oder hygienische Mängel können die Futteraufnahme negativ beeinflussen und das Risiko für Verdauungsstörungen erhöhen. Daher ist ein konsequentes Tränkemanagement ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Kälberfütterung.

Darauf sollten Sie achten, bei der Wahl Ihres Milchaustauschers:
  • hochwertige Proteinquellen: bevorzugt Milcheiweiß (z. B. Magermilchpulver, Molkenprotein); pflanzliche Eiweiße sind in den ersten Lebenswochen nur eingeschränkt verdaulich
  • keine minderwertigen Nebenprodukte: Verzicht auf schwer verdauliche Füllstoffe und pflanzliche Proteinträger
  • gut verdauliche Fettquellen: z. B. Kokosöl, Palmöl oder Milchfett; entscheidend ist eine stabile Emulsion für eine sichere Energieversorgung
  • Laktose als Hauptkohlenhydrat: entspricht der natürlichen Ernährung und ist gut verwertbar; Stärke und Zuckerersatzstoffe sind kritisch zu bewerten
  • gute Löslichkeit und homogene Tränke: keine Entmischung, keine Ablagerungen – Voraussetzung für eine gleichmäßige Nährstoffaufnahme
  • transparente Deklaration und hohe Rohstoffqualität: klar definierte Inhaltsstoffe ohne unklare Sammelbezeichnungen

Ein strukturiertes Tränkemanagement in den ersten Lebenswochen ist entscheidend für die physiologische Entwicklung des Kalbes. Die Kombination aus Milchtränke und frühzeitiger Festfutteraufnahme verfolgt das Ziel, sowohl den Nährstoffbedarf sicher zu decken als auch die funktionelle Entwicklung des Pansens gezielt zu fördern. Dabei ist eine abgestimmte Gestaltung von Tränke und Anfütterung maßgeblich für einen stabilen Übergang vom monogastrischen zum wiederkäuergerechten Verdauungssystem

Tränke

Die Milchtränke stellt in den ersten Lebenswochen die zentrale Nährstoffquelle dar und hat einen wesentlichen Einfluss auf Wachstum, Gesundheit und Entwicklung des Kalbes.

Zu beachten ist insbesondere die Ausgestaltung des Tränkeregimes. Sowohl ad libitum-Tränke als auch limitierte Fütterungssysteme können erfolgreich eingesetzt werden, sofern sie konsequent und tiergerecht umgesetzt werden. Während die ad libitum-Tränke höhere tägliche Zunahmen und eine intensivere Versorgung ermöglicht, erfordert die limitierte Fütterung eine präzise Abstimmung von Menge und Konzentration, um eine bedarfsgerechte Versorgung sicherzustellen.

Entscheidend ist eine gleichmäßige Versorgung mit Kälbermilch hinsichtlich Menge, Konzentration und Temperatur, um Verdauungsstörungen zu vermeiden und eine stabile Entwicklung zu gewährleisten

Festfutteraufnahme

Die frühzeitige Aufnahme von Festfutter ist ein zentraler Faktor für die Entwicklung des Pansens. Bereits in den ersten Lebenswochen sollte den Kälbern strukturiertes und schmackhaftes Festfutter zur freien Aufnahme angeboten werden, um die mikrobielle Besiedlung und die Ausbildung der Pansenpapillen zu fördern.

Ebenso ist ein kontinuierlicher Zugang zu sauberem und frischem Wasser essenziell, da Wasser eine grundlegende Voraussetzung für die Pansenentwicklung und die Fermentationsprozesse darstellt.

Die Reduktion der Milchtränke sollte erst erfolgen, wenn die Kälber eine ausreichende Menge an Festfutter aufnehmen. Als Orientierung gilt, dass eine stabile Festfutteraufnahme von etwa 1,5 bis 2,0 kg pro Kalb und Tag erreicht sein sollte, bevor die Tränkemenge schrittweise reduziert wird. Dies ermöglicht einen möglichst reibungslosen Übergang und minimiert das Risiko von Wachstumsdepressionen oder Verdauungsstörungen

5 Schnelle Fakten
  • Hohe Milchaufnahme in den ersten Lebenswochen sichert die Energie- und Nährstoffversorgung
  • Frühzeitige Aufnahme von Festfutter fördert die Entwicklung des Pansens
  • Gegenläufiger Verlauf von Milch- und Festfutteraufnahme ist entscheidend für den Übergang
  • Reduktion der Milch erst bei ausreichender Festfutteraufnahme (ca. 1,5–2,0 kg/Kalb/Tag)
  • Abgestimmtes Tränkemanagement ermöglicht eine stabile Umstellung ohne Leistungseinbußen

Das Absetzen stellt eine kritische Phase in der Kälberaufzucht dar, da der Übergang von der Milchtränke zur ausschließlichen Festfutteraufnahme eine grundlegende Umstellung des Verdauungssystems erfordert. Ziel ist es, diesen Übergang möglichst stressarm und ohne Leistungseinbußen zu gestalten.

Entscheidend ist, dass das Absetzen nicht am Alter, sondern an der aufgenommenen Menge an Festfutter orientiert wird. Eine ausreichende Aufnahme von strukturreichem und energiereichem Futter ist Voraussetzung für eine stabile Pansenfunktion und eine kontinuierliche Nährstoffversorgung nach dem Absetzen.

Ein zu frühes oder abruptes Absetzen kann zu Wachstumsdepressionen, reduzierter Futteraufnahme und erhöhter Anfälligkeit für Erkrankungen führen. Daher sollte die Reduktion der Milchtränke schrittweise erfolgen und eng mit der Entwicklung der Festfutteraufnahme abgestimmt sein.

Zeitpunkt des Absetzens

Der optimale Zeitpunkt zum Absetzen ist erreicht, wenn das Kalb über mehrere Tage hinweg eine stabile Festfutteraufnahme zeigt. Als praxisübliche Orientierung gilt eine Aufnahme von etwa 1,5 bis 2,0 kg Festfutter pro Tier und Tag.Diese Menge stellt sicher, dass der Energiebedarf auch ohne Milchtränke gedeckt werden kann und der Pansen ausreichend entwickelt ist.

Gestaltung des Übergangs

Ein schrittweises Absetzen ist entscheidend, um den Stoffwechsel an die veränderte Nährstoffquelle anzupassen. Die Milchmenge sollte daher über mehrere Tage oder Wochen reduziert werden, während die Festfutteraufnahme weiter gefördert wird.

Wichtig ist dabei:

  • kontinuierlicher Zugang zu hochwertigem Festfutter
  • ausreichende Struktur zur Stabilisierung der Pansenfunktion
  • jederzeit verfügbares, sauberes Trinkwasser
Stabilität nach dem Absetzen

Auch nach dem vollständigen Absetzen ist eine stabile Futteraufnahme entscheidend. Schwankungen in Futterqualität oder -menge können zu Leistungseinbrüchen und Verdauungsstörungen führen.

Eine gleichmäßige Fütterung unterstützt die weitere Entwicklung des Pansens und bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Aufzuchtphase.

5 Wichtige Fakten
  • Absetzen sollte sich an der Festfutteraufnahme orientieren, nicht am Alter
  • mindestens 1,5–2,0 kg Festfutteraufnahme pro Kalb und Tag als Richtwert
  • schrittweise Reduktion der Milch verhindert Leistungseinbrüche
  • stabile Pansenentwicklung ist Voraussetzung für den Übergang
  • konstante Futteraufnahme sichert Wachstum und Tiergesundheit

Nach dem Absetzen beginnt für das Kalb eine besonders sensible Phase. Jetzt kommt es darauf an, den Übergang von der Tränke zur stabilen Festfutteraufnahme sicher zu gestalten und die Pansenentwicklung gezielt zu fördern.

Entscheidend sind eine schrittweise Umstellung, eine konstante Futteraufnahme sowie eine bedarfsgerechte Versorgung mit Energie und Rohprotein. Kälber sollten frühzeitig an Kraftfutter, Struktur und Grobfutter gewöhnt werden, damit sich der Pansen funktionell entwickeln und die spätere Aufzucht oder Mast sicher anschließen kann.

Für die Praxis bedeutet das: Ein erfolgreicher Start in die Fresseraufzucht und Mast beginnt nicht erst im eigentlichen Mastabschnitt, sondern bereits rund um Absetzen und Festfutteraufnahme. Eine angepasste Fütterungsstrategie schafft die Grundlage für gesunde Tiere, stabile Zunahmen und eine sichere Weiterentwicklung im Betrieb.

Trockensteher

Die Basis der Laktation

Die Trockenstehphase stellt eine zentrale Phase im Produktionszyklus der Milchkuh dar. In dieser Zeit regeneriert sich das Eutergewebe, während sich der Organismus der Kuh gleichzeitig auf die bevorstehende Kalbung und den Beginn der nächsten Laktation vorbereitet. Eine gezielte Fütterungsstrategie in dieser Phase bildet die Grundlage für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Fruchtbarkeit in der folgenden Laktation.

In unserer Beratung legen wir daher besonderen Wert auf eine stabile Stoffwechselsituation. Eine ausgewogene Versorgung mit Energie, Mineralstoffen und strukturwirksamen Futterkomponenten trägt dazu bei, das Risiko für Stoffwechselstörungen rund um das Abkalben zu reduzieren.

Darüber hinaus ist uns eine strukturreiche Rationsgestaltung besonders wichtig. Strukturwirksame Futtermittel fördern eine stabile Pansenfunktion und tragen dazu bei, die Futteraufnahme rund um das Abkalben zu sichern.

Die Zeit zwischen dem Trockenstellen und der Abkalbung ist entscheidend für die Regeneration des Euters und die Vorbereitung der Kuh auf die kommende Laktation. Ein stabiler Stoffwechsel in dieser Phase senkt das Risiko für Ketose, Milchfieber und andere Schwergeburten deutlich.

Strategien der Trockensteherfütterung
Je nach Betriebsmanagement unterscheidet man zwischen der einphasigen und der zweiphasigen Fütterung:

  • Phase 1 (Regenerationsphase):
    Bis ca. 3 Wochen vor dem Abkalben steht die Regeneration im Fokus. Ziel ist eine moderate Energie- und Nährstoffversorgung bei einer Futteraufnahme von ca. 17 kg TM.
  • Phase 2 (Vorbereitungsphase / „Anfüttern“):
    In den letzten 3 Wochen vor der Geburt wird die Energie- und Proteindichte gesteigert, um das Tier optimal auf die Laktation vorzubereiten. Hier sinkt die Futteraufnahme naturgemäß um ca. 2 kg TM ab.

Wichtig für beide Phasen: Ein optimales Verhältnis von Calcium und Phosphor sowie eine strukturreiche Ration zur Sicherung der Pansenstabilität.

Um Stoffwechselstörungen wie Milchfieber effektiv vorzubeugen und die Immunfunktion von Kuh und Kalb zu stärken, ist eine präzise Versorgung mit Magnesium, Spurenelementen und Vitaminen unerlässlich. Besonders die Qualität des Kolostrums wird durch hochverfügbare Mineralstoffe wie Selen und Vitamin E positiv beeinflusst.

Unser R-Trockmin MG wurde speziell entwickelt, um diese Lücken in der Trockensteher-Ration zu schließen – egal ob in der TMR oder bei Weidefütterung.

Vorteile auf einen Blick:

  • Hoher Magnesiumanteil (20,5 %) zur Vorbeugung von Milchfieber.
  • Hochverfügbares Selen & Vitamin E für ein starkes Immunsystem.
  • Ausgewogenes Ca:P-Verhältnis für maximale Knochenstabilität.
  • Staubarme Struktur für eine leichte und sichere Handhabung.

Die gezielte Mineralstoffversorgung ist ein zentraler Baustein in der Trockensteherfütterung. Insbesondere der Calciumstoffwechsel spielt eine entscheidende Rolle, da der Bedarf mit Beginn der Milchbildung stark ansteigt.

In der Beratung achten wir daher besonders auf ein ausgewogenes Verhältnis von Calcium, Phosphor und Magnesium. Ziel ist es, den Organismus der Kuh frühzeitig auf den erhöhten Calciumbedarf vorzubereiten und die Mobilisierung körpereigener Reserven zu unterstützen.

Ein abgestimmtes Mineralstoffmanagement hilft, das Risiko für Hypokalzämie (Milchfieber) zu reduzieren und trägt wesentlich zur Stabilität der Tiere rund um das Abkalben bei.

Wichtige Beratungsaspekte

  • Optimales Calcium-Phosphor-Verhältnis

  • Ausreichende Magnesiumversorgung

  • Aktivierung des Calciumstoffwechsels

  • Vorbeugung von Milchfieber

Eine stabile Pansenfunktion ist die Grundlage für eine hohe Futteraufnahme und eine gesunde Verdauung nach dem Abkalben. Daher kommt der Strukturwirksamkeit der Ration in der Trockenstehphase eine besondere Bedeutung zu.

In der Beratung legen wir großen Wert auf strukturreiche Rationen, die die Wiederkauaktivität fördern und die Speichelbildung anregen. Dadurch wird der Pansen-pH stabilisiert und eine gesunde Pansenflora unterstützt.

Ein gut vorbereiteter Pansen erleichtert den Übergang in die energiereichere Laktationsration und reduziert das Risiko für Verdauungsstörungen wie die Pansenazidose.

Wichtige Beratungsaspekte

  • Einsatz strukturwirksamer Futtermittel

  • Förderung der Wiederkauaktivität

  • Stabilisierung des Pansen-pH-Wertes

  • Vorbereitung auf die Laktationsration

Die Futteraufnahme in den Wochen vor und nach der Kalbung ist ein entscheidender Faktor für die Stoffwechselstabilität und den Leistungseinstieg der Kuh. Eine reduzierte Trockenmasseaufnahme erhöht das Risiko für eine negative Energiebilanz und damit verbundene Stoffwechselstörungen.

In der Beratung achten wir daher besonders darauf, die Rationen so zu gestalten, dass eine möglichst konstante und hohe Futteraufnahme erreicht wird. Neben der Energiedichte spielen dabei auch Futterqualität, Schmackhaftigkeit und Rationsstruktur eine zentrale Rolle.

Eine stabile Futteraufnahme unterstützt die Tiergesundheit, reduziert das Risiko für Erkrankungen und ermöglicht einen leistungsfähigen Start in die Laktation.

Wichtige Beratungsaspekte

  • Sicherung der Trockenmasseaufnahme

  • Optimierung von Futterqualität und Schmackhaftigkeit

  • Ausgewogene Energiedichte der Ration

  • Vermeidung negativer Energiebilanzen

Milchvieh

Hochleistungskühe gesund füttern

Eine ausgewogene Fütterung von Milchkühen ist die Grundlage für hohe Milchleistung, stabile Fruchtbarkeit und gesunde Tiere. Besonders die bedarfsgerechte Mineralstoffversorgung beim Milchvieh spielt eine entscheidende Rolle für Stoffwechsel, Klauengesundheit und Leistungsfähigkeit. Defizite bei Mengen- und Spurenelementen können sich schnell in sinkender Leistung, Fruchtbarkeitsproblemen oder Stoffwechselstörungen zeigen.

Durch den gezielten Einsatz von hochwertigem Mineralfutter für Milchkühe lassen sich diese Risiken reduzieren und die Futtereffizienz nachhaltig verbessern. Eine abgestimmte Versorgung unterstützt die Tiere in allen Laktationsphasen, von dem Laktationseinstieg bis hin zur Trockenstehzeit.

So schaffen Sie die Basis für gesunde Kühe, stabile Leistungen und eine wirtschaftliche Milchproduktion.

1. Frühlaktation (0-100 Tage)

In der Frühlaktation erreicht die Milchleistung ihren Höhepunkt, während die Futteraufnahme noch begrenzt ist. Dadurch entsteht häufig eine negative Energiebilanz, die den Stoffwechsel stark belastet und sich negativ auf Gesundheit und Fruchtbarkeit auswirken kann.

Eine energiereiche, leicht verdauliche Ration sowie eine gezielte Mineralstoffversorgung sind entscheidend, um den Stoffwechsel zu stabilisieren und Leistungseinbrüche zu vermeiden.

Wichtige Punkte:

  • Vermeidung von Energiedefiziten
  • Förderung der Futteraufnahme
  • Unterstützung von Stoffwechsel und Fruchtbarkeit
2. Mittellaktation (100-200 Tage)

In der Mittellaktation ist die Energieaufnahme in der Regel ausgeglichen, die Milchleistung stabilisiert sich. Diese Phase ist entscheidend für die erfolgreiche Besamung und eine gute Trächtigkeitsrate.

Eine ausgewogene Versorgung mit Energie, Eiweiß, Mineralstoffen und Spurenelementen unterstützt die Fruchtbarkeit und sorgt für eine nachhaltige Leistungsentwicklung.

Wichtige Punkte:

  • stabile Energieversorgung
  • gezielte Unterstützung der Fruchtbarkeit
  • ausgeglichene Nährstoffversorgung
3. Spätlaktation (> 200 Tage)

In der Spätlaktation sinkt die Milchleistung, während die Futteraufnahme hoch bleibt. Diese Phase eignet sich, um Körperreserven gezielt aufzubauen und die Kuh optimal auf die Trockenstehzeit vorzubereiten.

Eine angepasste Fütterung hilft, Überkonditionierung zu vermeiden und gleichzeitig eine solide Grundlage für die nächste Laktation zu schaffen.

 

Wichtige Punkte:

  • gezielter Aufbau von Körperreserven
  • Vermeidung von Verfettung
  • Vorbereitung auf die nächste Laktation

Herausforderung in der Frühlaktation

Nach der Kalbung steigt der Energiebedarf von Milchkühen rasant an, da die Milchproduktion unmittelbar beginnt. Gleichzeitig setzt die Futteraufnahme häufig verzögert ein, sodass die Tiere in eine negative Energiebilanz geraten. Diese Situation belastet den Stoffwechsel und stellt eine der größten Herausforderungen in der frühen Laktation dar.

Ursachen und Hintergrund

In der Frühlaktation mobilisieren Kühe Körperfett, um den erhöhten Energiebedarf zu decken. Wenn die Futteraufnahme nicht ausreicht oder die Futterqualität suboptimal ist, wird die negative Energiebilanz noch verstärkt. Mangelhafte Energieversorgung kann zudem die Aufnahme von Mineralstoffen und Spurenelementen beeinträchtigen, die für Stoffwechsel, Immunsystem und Fruchtbarkeit entscheidend sind.

Eine unzureichende Energie- und Nährstoffversorgung kann schwerwiegende Folgen haben:

  • Ketose: Fettstoffwechselstörung, die Leistung und Gesundheit beeinträchtigt
  • Reduzierte Milchleistung: geringere Erträge in der Hochleistungsphase
  • Fruchtbarkeitsprobleme: längere Zwischenkalbezeiten und niedrigere Besamungserfolge
  • Erhöhte Krankheitsanfälligkeit: Immunsystem wird geschwächt, Infektionsrisiko steigt
R-Abkalbetrunk: Die Starthilfe für den Stoffwechsel

R-Abkalbetrunk ist ein Pulver zur Herstellung einer schmackhaften Energie- und Elektrolytlösung für Kühe nach dem Abkalben. Hierzu wird 1 kg Pulver in 20 l lauwarmem Wasser gelöst und der Kuh nach dem Abkalben angeboten.

Die Lösung unterstützt die Rehydratation sowie die Versorgung mit Energie und Elektrolyten und kann so zur Stabilisierung in der frühen postpartalen Phase beitragen.

Der Pansen ist das zentrale Organ für die Verdauung und Nährstoffverwertung bei Milchkühen. Seine Stabilität und Funktionalität entscheidet maßgeblich über die Milchleistung, Futtereffizienz und die allgemeine Gesundheit der Milchkuh. Ein stabiler Pansen sorgt dafür, dass Nährstoffe optimal aufgenommen und Stoffwechselprozesse effizient unterstützt werden.

Faktoren, die die Pansenmikroben beeinflussen

  • Hohe Kraftfutteranteile
  • geringe Struktur im Grundfutter
  • zu wenig Grundfutter
  • starke Schwankungen in der Futteraufnahme aufgrund mangelnder Futterqualität, oder eine geringe Schmackhaftigkeit

 

Die Konstanz der Futteraufnahme ist entscheidend: Schwankungen führen häufig zu einer verminderten Milchleistung, erhöhtem Risiko für Pansenübersäuerung oder anderen Stoffwechselstörungen.

R- Vita Immun kann als funktionelle Ergänzung im Fütterungskonzept eingesetzt werden. Durch den enthaltenen Magnesiumoxyd-Anteil zur Pansenpufferung und die hohe Schmackhaftigkeit eignet sich das Produkt besonders dazu, die Futteraufnahme zu unterstützen und die Pansenstabilität in sensiblen Phasen gezielt zu fördern.

Gruber Tabelle und GfE-Empfehlung als wichtige wissenschaftliche Grundlagen

Für die bedarfsgerechte Fütterung von Milchkühen lohnt sich der Blick in bewährte Fachgrundlagen. Die Gruber Tabelle unterstützt dabei, Futtermittel, Nährstoffgehalte und Bedarfswerte besser einzuordnen und die Ration gezielt zu optimieren. Ergänzend dazu bieten die Empfehlungen der GfE eine wichtige wissenschaftliche Grundlage für die Energie- und Nährstoffversorgung von Milchkühen. In der Beratungspraxis greifen Fachberater regelmäßig auf beide Leitfäden zurück, um Rationen zu bewerten, Versorgungslücken zu erkennen und Fütterungsempfehlungen an Leistung, Laktationsstadium und Herdensituation anzupassen. Die Gruber Tabelle ist aktuell in der 48. Auflage verfügbar, und die GfE-Empfehlungen wurden zuletzt grundlegend überarbeitet

Die Fruchtbarkeit von Milchkühen und Rindern ist ein zentraler Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg eines Betriebs. Neben Management und Genetik spielt vor allem die Fütterung eine entscheidende Rolle. Insbesondere die Energie-, Mineralstoff- und Vitaminversorgung beeinflusst maßgeblich, ob Tiere tragend werden und bleiben.

Eine bedarfsgerechte Fütterung stellt sicher, dass Kühe alle notwendigen Nährstoffe erhalten, um ihren Stoffwechsel stabil zu halten. Besonders in leistungsintensiven Phasen, etwa rund um die Kalbung, ist eine ausgewogene Energieversorgung essenziell. Gleichzeitig sind Mineralstoffe und Spurenelemente unverzichtbar für hormonelle Prozesse und die Funktion der Fortpflanzungsorgane.

1. Stabile Energieversorgung

Eine stabile Energieversorgung bei Milchkühen ist die Grundlage für Fruchtbarkeit, Leistung und Stoffwechselgesundheit. Gerade in Phasen hoher Belastung, insbesondere rund um Kalbung und Laktationsbeginn, kann eine negative Energiebilanz die Zyklusaktivität verzögern und die Reproduktionsleistung beeinträchtigen. Eine bedarfsgerechte Fütterung mit einer ausgewogenen Energieversorgung unterstützt den Stoffwechsel, fördert die Körperkondition und schafft die Basis dafür, dass Kühe tragend werden und tragend bleiben.

2. Bedarfsgerechte Mineralstoffversorgung

Eine gezielte Mineralstoffversorgung bei Milchkühen ist essenziell für zahlreiche Stoffwechselprozesse, die Fruchtbarkeit und die allgemeine Tiergesundheit. Mengen- und Spurenelemente übernehmen wichtige Funktionen im Hormonhaushalt, in der Immunabwehr sowie in der Stabilität von Klauen, Gewebe und Fortpflanzungsorganen. Besonders rund um die Kalbung und in leistungsintensiven Phasen kann eine bedarfsgerechte Ergänzung mit Mineralstoffen und Spurenelementen helfen, Versorgungslücken auszugleichen und die Fruchtbarkeit nachhaltig zu unterstützen.

3. Vitaminisierung

Die Vitaminisierung von Milchkühen leistet einen wichtigen Beitrag zu Fruchtbarkeit, Immunfunktion und Mineralstoffversorgung. Besonders Vitamin E, Beta-Carotin und die Kombination mit Spurenelementen wie Selen, Zink, Kupfer und Mangan sind in belastungsintensiven Phasen rund um Kalbung und Laktationsstart von Bedeutung. Eine gezielte Ergänzung unterstützt die Stoffwechselstabilität und schafft gute Voraussetzungen für Gesundheit und Reproduktionsleistung. Passende Produkte zur Vitamin- und Mineralstoffergänzung helfen dabei, die Versorgung der Herde bedarfsgerecht abzusichern.

Bullen und Mastrinder

Optimale Versorgung für maximales Wachstum

Eine gezielte Fütterung in der Bullenmast ist entscheidend für hohe Tageszunahmen, eine gute Futtereffizienz beim Rind, entspannte Bullen und eine wirtschaftliche Mastleistung. Besonders in den verschiedenen Mastphasen, von der Vormast bis zur Endmast, muss die Versorgung mit Energie, Eiweiß sowie Mineralstoffen für Mastbullen exakt auf den Bedarf abgestimmt sein.

Defizite in der Nährstoffversorgung können zu geringeren Zunahmen, schlechterer Futterverwertung und Einbußen bei der Schlachtkörperqualität führen. Eine ausgewogene und abgestimmte Ration unterstützt hingegen den Stoffwechsel, fördert den Fleischansatz beim Rind und sorgt für stabile Leistungen im gesamten Mastverlauf.

Durch den gezielten Einsatz von hochwertigem Mineralfutter in der Bullenmast lässt sich die Leistungsfähigkeit der Tiere optimal ausschöpfen und die Wirtschaftlichkeit nachhaltig verbessern.

FÜTTERUNG ALS GRUNDLAGE FÜR EINE STABILE ENTWICKLUNG

Die Färsenaufzucht umfasst die Entwicklung weiblicher Rinder vom Absetzen bis zur ersten Kalbung. Ziel ist eine gleichmäßige körperliche Entwicklung, die eine spätere hohe Milchleistung und lange Nutzungsdauer ermöglicht.

Ein zentraler Faktor ist die Färsenaufzucht Fütterung, die sich am jeweiligen Entwicklungsstadium orientieren muss. Entscheidend ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Energie, Eiweiß, Mineralstoffen und Struktur, um ein kontinuierliches Wachstum bei stabiler Körperkondition (BCS) sicherzustellen.

Fehler in der Energieversorgung, sowohl Über- als auch Unterversorgung, können die spätere Fruchtbarkeit und Leistung negativ beeinflussen.

FÜTTERUNGSSTRATEGIE

Die Jungviehaufzucht Fütterung muss phasenabhängig gestaltet werden. Während zu Beginn das Wachstum im Vordergrund steht, gewinnt später die gezielte Steuerung der Energieaufnahme an Bedeutung.

Wichtige Grundlagen sind:

  • gleichmäßige, strukturierte Rationen
  • stabile Futteraufnahme ohne Schwankungen
  • angepasste Energie- und Nährstoffversorgung
  • altersgerechte Fütterung
FÜTTERUNG FÜR LEISTUNG, WACHSTUM UND FLEISCHANSATZ

Die Bullenmast ist ein spezialisierter Bereich der Rindermast mit dem Ziel einer möglichst effizienten Umwandlung von Futterenergie in Fleisch. Im Gegensatz zur Fresser- oder Färsenaufzucht steht hier nicht die Entwicklung oder spätere Reproduktion im Vordergrund, sondern eine hohe tägliche Zuwachsleistung bis zum optimalen Schlachtgewicht.

Entscheidend für den Mastverlauf ist eine energiereiche, auf Leistung ausgelegte Fütterung mit stabiler Pansenfunktion. Die Ration muss so gestaltet sein, dass eine kontinuierliche Futteraufnahme und eine effiziente Futterverwertung gewährleistet sind.

Ein zentrales Ziel ist die Maximierung der Tageszunahmen bei gleichzeitig wirtschaftlicher Futterverwertung. Schwankungen in der Energieversorgung wirken sich direkt auf Leistung und Mastdauer aus.

FÜTTERUNG IN DER RINDMAST

Die Rindermast Fütterung ist klar leistungsorientiert und unterscheidet sich deutlich von Aufzuchtphasen. Der Fokus liegt auf schneller und stabiler Gewichtszunahme sowie einer effizienten Nutzung energiereicher Rationen.

Typische Grundsätze in der Bullenmast sind:

  • hohe Energiedichte in der Ration für maximale Tageszunahmen
  • kontrollierter Einsatz von Struktur zur Sicherung der Pansenstabilität
  • konstante Futteraufnahme ohne Leistungsschwankungen
  • klare Anpassung der Ration zwischen Vormast, Mittel- und Endmast

Besonders in der Endmast ist eine präzise Steuerung der Energiezufuhr entscheidend, um eine optimale Fleischbildung ohne Stoffwechselprobleme zu erreichen.

Die Grafik rechts zeigt die Veränderung der Körperzusammensetzung von Mastbullen im Verlauf der Gewichtsentwicklung. Mit zunehmender Lebendmasse steigt insbesondere der Fettanteil, während der Wasser- und Proteinanteil relativ abnimmt.

Die Bullenmast erfordert eine konsequent leistungsorientierte Fütterung mit Fokus auf Energieeffizienz, stabile Futteraufnahme und klare Phasensteuerung. Dadurch lassen sich hohe Tageszunahmen und kurze Mastzeiten wirtschaftlich erreichen.

Problemlöser & Spezialprodukte

Herausforderungen im Stall? Wir haben die Lösung. Jeder Betrieb kennt Phasen, in denen die Tiere besondere
Unterstützung brauchen. Unsere Spezialprodukte setzen genau dort an.

Bei Atemwegsproblemen

R-Kalbo-Arom – Ätherische Öle aus Thymian, Anis und Eukalyptus unterstützen die Atemwege und regen durch den Duft den Appetit an.

Bei Durchfall & Flüssigkeitsverlust

R-Kalbo-Lyt oder R-Kalbo Mix – Stabilisieren sofort den Elektrolyt- und Wasserhaushalt. Pektine und probiotische Zusätze schützen den Darm und fördern die Genesung

Für den Energiestoffwechsel

R-Power Fett – Liefert pansengeschützte Energie aus Palmfett. Ideal in der Hochleistungsphase, um Körperreserven zu schonen und die Milchbildung zu fördern.

Für Stallhygiene

BreCalSan – Der hochwertige Kalkstreu mit hohem pH-Wert (>12) reduziert pathogene Keime in Liegeboxen und verbessert die Eutergesundheit.

Immer Wichtig

Futter und Produkte können noch so gut abgestimmt sein – fehlt es an Wasser, gerät das ganze System ins Stocken. Eine ausreichende und saubere Wasserversorgung ist die Grundlage für Leistung, Gesundheit und Futteraufnahme in allen Bereichen der Rinderhaltung.

Hygiene & Konservierung

Futterqualität sichern – vom Feld bis zum Trog. Nacherwärmung und Schimmelbildung vernichten Nährstoffe und gefährden die Tiergesundheit. Unsere Konservierungsmittel  bieten effektiven Schutz für Ihr Getreide, Silagen und TMR.

Mega Grain Liquid®
Mega Grain Liquid® ist ein flüssiges Konservierungsmittel für Getreide, CCM, Silagen und TMR. Es unterstützt die Nährstoffsicherung, hemmt Schimmel- und Bakterienwachstum und trägt zu einer stabilen Futterqualität in der Rinderfütterung bei.
Mehr erfahren
Zugelassen für Biobetriebe
Mit Organic Grain Liquid® steht Bio-Betrieben ein Konservierungsmittel zur Verfügung, das für Getreide, CCM, Silagen, TMR und Futtermischungen eingesetzt werden kann. Es unterstützt eine gleichbleibende Futterqualität und eine verlässliche Konservierung in der Rinderfütterung. Gelistet in der Betriebsmittelliste für ökologisch wirtschaftende Betriebe.
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Anwenderfreundlich und hochwirksam
Unsere Produkte sind materialschonend (wenig korrosiv) und sicher in der Handhabung, da sie kein Gefahrgut darstellen.
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KUNDENSTIMMEN

Futtermittel Management 4.0

DIE AGRAMIX APP

Unsere App Agramix definiert das Futtermittel-Management des eigenen Futters neu.

Die App richtet sich an alle Landwirte, die darauf warten das so wichtige Thema Futtermittel endlich digitalisieren zu können!

FAQ- häufig gestellte Fragen zum Thema Rind

Ja, es eignet sich auch ideal zum Einsatz in der Totale-Misch-Ration (TMR) gegen Nacherwärmung.
Es wirkt verdauungsfördernd durch aufgeschlossene, schleimbildende Leinsaat in Pansen und Darm.
Der Kälberstarter TRS sollte mit Kälbergerstenstroh gemischt werden, was eine hohe Schmackhaftigkeit bietet und die Fresslust steigert.
Die R-Kälber TMR kann ad libitum (zur freien Aufnahme) nach der Kolostrumgabe gefüttert werden.
Es bietet einen sicheren Start ins Leben bei unzureichender Kolostralversorgung, da es Kolostrumpulver mit wertvollen Immunglobulinen enthält.

Sie haben noch Fragen?

Unsere mobilen Mahl- & Mischanlagen bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für die Futtermittelproduktion – ob Neufahrzeug, Modernisierung oder Service. Dank unserer langjährigen Erfahrung und technischen Expertise sorgen wir dafür, dass Ihre Anlagen leistungsfähig, effizient und wirtschaftlich arbeiten.

Sie möchten mehr über unsere Dienstleistungen, den Verkauf oder individuelle Modernisierungen erfahren?
Unser Team steht Ihnen persönlich zur Seite, um die beste Lösung für Ihre Anforderungen zu finden.

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